|
Das Ungetüm in unserem Reisegepäck Die (wohl etwas grosse)
Hundekiste Hier eine kleine Anregung für einen Nachbau
für die zweite und etwas leichtere Ausführung. (ca. 60kg) |
||
|
Man nehme eine Hundebox in der passender Grösse für das Opfer. |
||
|
Anbringen von Gewindenieten auf der Unterseite der Kiste (dient am Schluss zur Verbindung
mit dem Fahrzeug). |
||
|
Aufsetzen des Eisenrahmens und der Verschraubung mit den Gewindenieten. |
||
|
Am Boden noch eine Trittschalldämmung aus Glaswolle aufkleben (Darunter ist
halt leider der Auspuff). Die Roofmate-Isolation schön den Eisenprofilen anpassen
und fertig ist soweit der Boden. |
||
|
Das mit dem Ankleben mit der Isolation war eine Sache für sich. |
||
|
Für die Austrocknung verschiedener Etappen lies ich jeweils eine Woche verstreichen.Da die Kiste uneben und Krümmungen aufwies, musste man das ganze ziemlich gut festzurren damit überall eine gute Haftung entsteht. Nur wie es beim Kisteneingang aussehen soll, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so genau. |
||
|
Die Isolationsplatten lies ich immer über den Rand gehen damit man danach schön
der jeweiligen Kante entlang schneiden kann. Ps: Zeit sollte bei diesem Projekt keine Rolle spielen damit man nachher lange Freude
daran hat (und damit es lange genug hält;-) |
||
|
Jetzt kommt doch langsam der Zeitpunkt der Entscheidung für den Eingang. Abschneiden kann man immer... nur das mit dem Ansetzen wäre so eine Sache. |
||
|
et voilà |
||
|
Das mit dem Polyestern ist auch so eine Sache, vorralem wenn's das erste mal ist. |
||
|
Zum Verkleben wurde wieder Montageschaum verwendet. Man sollte die Platten vorher
gut aufrauen um eine gute Verklebung zu ermöglichen, (sollte stellenweise kein
Schaum auf dem Polyester sein ist die Möglichkeit von Kondenswasser auch viel
geringer). |
||
|
|
||
|
|
||
|
|