...über Baumwurzeln, Steingeröll und andere Hindernisse...



In Ardéche/Frankreich mit dem 4x4 Töff



3. Mai 1999
Endlich Ferien! Kaum zu glauben! Nochmals den Blumen mächtig Wasser geben, auch sie sollen feuchtfröhliche Tage vor sich haben, nochmals - zum wie vielten Mal ? - nachschauen, ob die Heizung, das Bügeleisen, die Herdplatte auch wirklich abgeschalten sind. Voller Genuss dem Radiowecker das Stromkabel ziehen. Diese Kiste hat für die nächsten 2 Wochen ausgedient und soll es ja nicht wagen irgendwen am Morgen aus dem Schlaf zu johlen.
Also gut, fahren wir endlich los!? Die lebenswichtigen Sachen sind dabei: Mein Schatz natürlich - nötig desshalb - weil ich mit dem ausgeliehenen Auto nicht fahren kann (!), unser schwanzwedelnder Vierbeiner namens Jack, Gummistiefel, Photoapparat, Spaghetti-Sauce etc. Und natürlich das Wichtigste: den YAMAHA Big Bear ATV! Um diesen soll es sich in den nächsten 10 Tagen drehen, im wahrsten Sinne des Schlammes - äh - Wortes...

Tschüss Bündnerland, bis mal wieder! Auf geht's Richtung Welschland, vorbei an diesen atemberaubenden Autobahn-Baustellen (hm, irgendwie gehören die wohl zu Ferien dazu...), durch die Stadt Genf, vorbei am Jet d'Eau mit all seinen Erinnerungen ans Welschlandjahr, ins gelobte Land Frankreich hinüber.

Juhu, fromage blanche, frische
knusprige Baguettes, ihr habt uns wieder!!!

Die Fahrt mit dem Ami-Schlitten ist angenehm, im Autoinnern so ziemlich jedes Plätzchen vollgestopft mit allen erdenklichen Utensilien. Einzig Jack hat einen Kampf mit dem Kassettenrekorder, das störrische Ding schien ihm im Weg zu sein, dafür musste es dann als "Saber-und Schpuder"-Auffangbecken herhalten.
Unser Ziel war im Departément Ardéche versteckt, hiess Devesset und ist so ziemlich am A... der Welt gelegen. Ideal für Ferien, wie wir sie vorhaben. Und vorallem: das Centre Tout Terrain Rochepaul ganz in der Nähe. Genau das was wir wollen, um die Camping-Ecke gelegen.
Ankunft bei Regen. Ein menschenleerer Camping am See blickt uns entgegen. Wild romantisch und die Ruhe selbst. Puah, ist das schöönnn...
Das Bungolow No. 5 wurde bald Manu-Felix-mässig eingerichtet und es herrschte recht bald die überaus praktische und blickfangmässige Unordnung, die soo schön heimelig anmutet.
Die Fahrt machte hungrig und wir entschlossen uns noch einen Abstecher ins nahegelegene Städtchen Saint Agrève zu unternehmen, es war erst ca. 21.00 Uhr abends. Aber denkste, die Franzosen-Wirte machen um diese Zeit alles andere als hungrigen Touris die Menukarte vorzulegen. Es war absolut tote Hose in der Stadt, das einzige was noch Licht hatte, waren die Strassenlaternen. Ja nu, dann gibt's halt doch die Spaghettis zum Znacht.
Jesses, Scheisse nochmals, habe doch tatsächlich das gesamte Gewürz zu Hause vergessen! Och, Mann, und der Hunger nagte so gierig an den Magenwänden...
Psst, und jetzt einfach ganz leise weiterlesen, damit es ja niemand hört: Spaghetti ohne
Salz und Co, sind gar nicht so übel, Fertig-Sauce dazu sei Dank. Nur das Problem mit dem Aneinanderkleben der Spaghettis war ein - na ja- Problem. Mein technisch versierten Felix machte diesem Spektakel jedoch einen kurzen Prozess und nahm kurzerhand die Schere zu Hilfe um dieses hartneckige Geklebe ehr und redlich auf unsere zwei Teller zu verteilen.
Spaghetti mit elegantem Haarschnitt, am ersten Ferientag, das kann ja nur noch interessanter werden...

4. Mai 1999
Morgens mit dem Gedanken aufwachen Ferien zu haben ist absolut geil. Ehrlich.
Wir starteten nochmals einen Versuch Saint Agrève bei Tage zu erforschen. Und siehe da, es leben tatsächlich Menschen dort! Im Supermarkt schlugen wir dann zu. Erstens: Gewürze kaufen. Zu Salz, Pfeffer und Co. häufelten sich dann alsbald andere wichtige Lebensmittel wie Schoggi, Pommes Chips, Heineken-Bier und irgendwelche notwendigen Teigwaren, Milch, Jogurts, Äpfel, Butter, Eier , Salami, Schinken und so weiter dazu.
Im Camping zurück genossen wir ein herrliches Mittagessen mit zartem Fleisch vom Grill, garniert mit Spätzli und Rüebli. Hmm, war das fein etwas zwischen die Kiemen zu kriegen...
Aber dann...wollten wir heute natürlich zum ersten Mal ins Tout Terrain Centre.
Ubs, ich bekam die Aufgabe mit dem Big Bear dorthin zu fahren...ja aber, ich kann doch kaum gerade ausfahren, und überhaupt...ich schiss fast in die Hosen. Sehr viele Stunden habe ich nämlich noch nicht auf diesem Yamaha-Sattel verbracht, und wenn, dann nur mit Felix als Schutzengel hintendrauf. Die andere Variante, mit dem Auto mit Automatenschaltung (ich HASSE Automaten...!) zu fahren, war aber so unvorstellbar, dass ich mich auf den Töff schwang, mich zusammenriss wie ich nur konnte und in den ersten Gang "reinhüpfte". Achtung, Franzosen, ich komme...Und ich glaube, ich hatte doch ein Riesen-Smile im Gesicht als der Big Bear (bald nannte ich ihn dann liebevoll Bärli...) mir nichts, dir nichts, so brav und gekonnt auf meine Schaltversuche reagierte, und friedlich durch Devesset und auf der Landstrasse dahinschwebte.
(Ha ha, schweben! Diese Strassen sind so gemein uneben und windschief, dass du dich mit einem 4x4 Töff recht zusammenreissen musst, um nicht mal links auf die Gegenfahrbahn, oder rechts in die Bäume hinaus- oder hinein-zumanöverieren. Aber mit der Zeit spürte ich auch, dass es gar nicht sooo schlimm ist, sondern im Gegenteil... yibey..ei...yhee...rein in die nächste Kurve !
Die Anmeldung im Centre verläuft absolut problemlos. Paco, die Receptionistin, Barkeeperin und noch einiges mehr in einer Person erkannte uns wieder und in den folgenden Tagen musste ich nur noch den Kopf reinstrecken um uns anzumelden. Dies gilt für beide Seiten als Sicherheit. Sie wissen, dass wir auf dem Gelände sind, und wir wissen, dass sie wissen, das wir auf dem Gelände sind. Chusch druus...?

Dank unserer optimalen Bekleidung mit Snowboard-Hosen und Jacken und Gummistiefeln war es uns fast nicht bewusst, dass es ständig nieselte und regnete.
Die groben Züge dieses Off-Road-Geländes kannten wir bereits von den Ostern her und steuerten zuerst einmal Richtung "Esplanade". Zu deutsch übersetzt:
Zum Spielplatz oder Spielwiese. Und für wahr, für wahr. Ein richtiger Spielplatz für grosse Kinder, welche Spass haben mit ihren 4x4 Gefährten herum-zutoben.
Ein Übungshügel (manchmal von Cracks auch Idiotenhügel genannt), auf dem alles vorhanden ist, was ein Off-Roader-Herz begehrt. Leichte grasüberwachsene Steigungen bis hin zu steilen, schlammigen Couloires in alle Himmels-richtungen. Holzstämme zum rüberfahren, mächtig unebene Fahrrillen steil hinauf mit bis zur keine Ahnung-Grad-Steigung, Schlammpisten und Steinblock-Hindernisse. Und wir scheinen um diese Jahreszeit weit und breit die einzigen Verrückten zu sein die in dieses Gelände herumkurven.
"Dank" mir bleiben wir für heute auf der Spielwiese. Das gesamte Gelände darum herum, das 3 Täler umfasst, werden wir uns für die nächsten Tage aufsparen. Für den Anfang reichte es mir völlig aus auf der Wiese herumzukurven und mich mit dem Bär vertraut zu machen. Ganz anders mein Schatz. Der holpert auf Biegen und Brechen über die Hügel hinweg, Kuppe rauf, Steinhalde runter. Ach, irgendwann werde ich dazu auch den Mut aufbringen, knurrte ich leise in mich hinein. Es war für mich ein komisches Gefühl, wenn der Töff auch nur in die minimalste Schräglage geriet. Gleich dachte ich der ganze Hobel würde kippen und mich darunter begraben. Als ob ich ein Kleiderbügel verschluckt hätte, tuckerlte ich über die - von mir ausgesuchten - Hindernisse. Einmal mit weit aufgerissen Augen, dann wieder auf den Lippen ein Wortschatz der ungefähr so hiess: Wuah...ohhhh...uubsss...alalala...! Felix fand es glaub richtig lustig wie ich wie auf Eiern mit dem ATV herumtanzte. Und bald musste ich dran glauben und "seine" Übungen nachahmen. Die Diskussionen dazu recht amüsant:
Felix: "das chasch".
Ich: "nei, das getrau mi nid...ohhuuh".
Felix: "Schisshas"
Ich: "Und wenn i's nid chan, gopf"
Felix: "Hesch gfurzt, oder scho in d'Hosa gmacht, äs schmöckt so komisch...".
Manu: "Bäh".

usw.

Und irgendwann getraute ich mich doch - teilweise...
Die Lust am herumdrecklen kam in uns auf, als wir eine herrlich grosse Pfütze mitten auf einem der Wege vorfanden und Photos und riesige Wasserfontänen schossen.
Es war wahnsinnig lustig mit Volldampf in diese Wasserlache hineinzudonnern und mit Schlammspritzer bis zur Nasenspitze wieder herauszukommen. Wir hatten unseren Spass dabei, sahen aber nachher auch dementsprechend aus. Dreck, Dreck und nochmals Dreck.
Und voller Stolz mit Dreck bis an den Grind fuhr ich zum Stützpunkt (Camping) zurück - schon vieelll sicherer als am Anfang. Dank Felix, dieser Kamikazie, die mich unermüdlich vorwärts treibt und lockt.
Mal schauen wie's morgen geht. Jetzt geh ich noch auf eine Runde mit dem Bike, lasse die verdreckten Kleider trocken. Und Jack hypnotisiert derweil seinen heissgeliebten Frisbée. Und Felix blickt unterdessen verträumt seinen Big Bear an...

5. Mai 1999
Mein Geburtstag! Und: Auweh, stöhn, Jammer u.s.w. Ich werd langsam doch alt, mir tut alles weh vom töfflen.
Felix und ich übten heute wieder fleissig. Ich ab und zu mit einem wackeren Stink in den Hosen.
Na ja, nur zweimal sind wir mitten im Wald gelandet. Geregnet hat es auch wieder zwischendurch.
Das Zmitttag verspeisten wir gemütlich auf einer Wald-lichtung. Wir schienen die einzigen Menschen weit und breit zu sein.
Dank Jack hatten wir auch noch was für den Durst. Unser Ice-Tea wurde Opfer eines Thermoskrug-Crash's und so vergingen wir uns alle drei an der (zum guten Glück immer mit-geführten )Wasserflasche von Jack.
Dann ging's aber weiter. Stein rauf, Stein runter, Hügel rauf, Hügel runter.
Manche bezahlen viel Geld für eine Massage, wir zwei werden gratis und franko durchgerüttelt und geschüttelt. Erst recht als Felix einen Anfall kriegt und wie eine gesenkte Sau die Schoottterpiste raufdonnert. Ich krieg mich fast nicht mehr ein hintendrauf.
Nach einer kurzen Pause oben am Ausgangspunkt des ganzen Areals vergnügten wir uns damit auf der Spielwiese mit "ATV-Jumping".
Ich staunte nicht schlecht als Felix loslegte... der gumpte doch tatsächlich wildfrech über eine Kuppe hinauf! Zuerst ver-schluckte ich mich fast, aber dann sah das ganze so anmächelig aus, dass ich es halt auch mal versuchte... Und, wau, trotz Fast-Herzstillstand gümple ich auch mit allen 4 Rädern ein bisschen weg von der Erde ...yipeeh...! Völlig losgeleehgt von der Eeerde fliegt der Bäähäär...
Bei mir machte sich trotzdem die Müdigkeit bemerkbar und wir tuckerlten zurück zum Camping. Wohl nicht zu früh, denn es goss bald wieder wie aus Kübeln.
Und da wir ja gestern beim Einkaufen die Confi vergessen hatten, wollten wir diese auch noch heute besorgen.
Nach St. Agrève hatten wir nicht gross Lust und wir wollten mal in eine etwas grössere Stadt. Confi und Stadt(chen) haben wir gefunden und logischerweise kamen wir mit mehr als nur Confi aus dem Laden raus. (grrrr, inkl. wieder so einem bescheuerten Nutella-Glas, welche ich zu Hause bald in Paletten stapeln muss - ach, ich lieb meinen Schatz ab und zu sooo fest...).
Zu Hause köpften wir noch ein weiteres Glas Malibu oder zwei, mampften den Herdöpfelsalat von gestern, spazier-blödelten zum See runter. Fast romantisch, wären da nicht diese lustigen Gummistiefel, in denen es so lustig pflotschte. Jack war happy im See herumzusudeln.
So, und jetzt bin ich sehr müde. Schaatzi, gehen wir zwei liegen - wir zwei - hmm...? PS: Felix's Kommentar lass ich wohl bleiben ...
Ach ja, und zu meinem Geburi schenkte mir mein "Pflog" völlig romantisch und aufopfernd eine Tasse voller Rahm (aus der Dose), garniert mit zwei Schoggikeksen!

6. Mai 1999
Töff-freier-Tag! So ein richtiges zartes Wesen wie ich braucht das halt nun mal (autsch, mir tat aber wirklich auch fast alles weh). Und - es war stahlblauer Himmel.
Trotzdem rafften wir uns gegen halb neun auf und zmörgelten genüsslich mit 3min.-Eier, Corn Flakes, Nutella etc. und starteten alsbald los.
Unser Ziel hiess Le Puy; eine grössere Stadt, einfach so, um mal die Gegend zu erforschen. Die Landschaft gleicht der des Schweizer Juras. Sanfte Hügel und sehr sehr viel Wald. Es war eine genüssliche Fahrt. Und in Le Puy angekommen, inkl. Felix-Schlaufe (!), stiefelten wir einwenig in der Stadt herum. Mitten im Zentrum erheben sich zwei imposante Felsen hervor. Auf einem steht ein kleines Kloster (für jeden Scheiss bezahlen wir auch keinen Eintritt und so ersparten wir uns die zighundert Steintreppchen hinauf...). Auf dem anderen Felsen blickte stolz und erhaben eine riesige Statue runter, die so ziemlich an die auf dem Zuckerhut in Rio erinnerte.
Bald hatten wir genug geguckt und "getouristelt" und zogen zum Rückzug. Inkl. Manu-Schlaufe (!) und einem Mittagessen mit 4 Gängen für ca. sFr. 14.00 fuhrwerkten wir retour nach Devesset. Ps: die sogenannten "Schlaufen" waren nichts anderes, als das wir beide die Karte wohl ein bisschen verdreht haben...
Zum töfflen lohnte es sich nicht mehr, da es bereits gegen vier Uhr nachmittags ging. Felix reckelte sich genüsslich auf dem Liegestuhl zurecht, währendessen ich mit dem Bike eine Runde um den See kurvte.
Felix erlitt zusätzlich eine grausame Niederlage beim Darten. Und Jack pfiff irgendwann auch zum letzen Loch heraus, weil er unermüdlich dem Frisbée hinterherjagte. Jo Man, meine Männer sind dann Schlafis....
Die Überraschung war relativ gross als tatsächlich Hans mit seinem Jimmy plötzlich heranfuhr. Wir waren gerade am z'Nacht essen.
Noch eine rechte Weile genossen wir dann den Sternenhimmel mit Malibu und Bier.
Doch morgen wollten wir beide wieder auf den Töff. Die Lichter loschen bald in unserem Bungalow.

7. Mai 1999
Tagwache um halb neun Uhr (stöhn)! Die Brötli und das Getränk waren bald gerüstet - und los ging's Richtung Tout Terrain. Wir versuchten für Hans einen Quad zu mieten, diese sind aber nur für die Rennstrecke zugelassen. Er kam trotzdem noch in den Genuss ein bisschen herum zu "viermal-vieren". Auf der Spielwiese wechselten wir ab. Hans entschloss sich dann aber mit Jimmy zu gehen. Und so konnte der ultimative Spass von uns Dreien für heute wieder voll beginnen. Voller Vorfreude düsten wir Richtung Gelände.
Adrealmin, äh, Adrelalin oder wie das heisst, plagten mich dann ziemlich bald.
Heute war Sackgassen-Fahren angesagt. Wir breichten immer wieder eine, in denen wir (d.h. Felix) kaum mehr kehren konnten. In der Nähe der Camel `88-er Brücke war ein Weg so steil, nass, und mit so endlos grossen Steinen und Wurzeln übersät, dass unser kleiner Bär einen rechten Krampf ablassen musste. Und ich erst, Mann! Da ich zuwenig Kraft zum schieben, zerren und dergleichen hatte, blieb mir - oh Schreck - nichts anderes übrig als mich höchst-persönlich als Oberschisshas auf den Sattel zu schwingen. Rechts ging es abwärts Richtung Bach; und so ziemlich verdammt steil, links war das herrlich grosse Hindernis namens Wurzel und Steinblock, hinten war dummer-weise der Weg zu Ende und nur noch für Trialfahrer fahrbar. Tja, und so blieb wohl nur noch die Flucht nach vorn, irgendwie. Wir legten los. Felix schob von hinten, ich hielt mich krampfhaft am Lenker, am Gashebel und an der Bremse fest und unser Bär kletterte mehr oder weniger elegant Richtung über diese Hindernisse. Ohw, und dann raste das kleine Herz von Manu los. Und die Knie schlotterten im Takt gleich mit. Meine Güte, ich war wirklich fast an meinem Limit angelangt - und Felix fand das Ganze auf seine Art natürlich wieder mal sacke-komisch.
Nach einem Räuchlerpäusli fuhren wir unserem nächsten Abenteuer entgegen. Und was für eines! Abenteuer können manchmal auch Ungeheuer(lich) sein. Ich als Pilot kämpfen wir uns über Stock und Stein weiter, sahen von einem Hügel runter auf eine, na ja, relativ stotzige Abfahrt. Wenn's nach mir ginge, würde ich solche Sachen schön säuberlich umfahren. Aber nein, mein Schatzeli lockte mich darunter. Schluck. Und ich fuhr, bremste und schlotterte dieses Loch runter. Bald mal spürten wir das unser Töff immer schöner eine angenehme Vorlage kriegte, mich biss es wieder wacker am Hintern; und noch nicht mal die Hälfte war geschafft. Eigentlich braucht es - laut Felix - ziemlich viel um einen Quad zu kippen. Ich schaffte es beinahe. Irgendwann war die Grenze erreicht wo eines der Räder in der Luft war und wir "gigampfen" konnten. Gelegenheit für uns eine Photosession einzuschalten. Zum Glück kam die Idee dann und nicht später. Denn gemäss Felix's Anweisungen sollte ich den Lenker dann scharf nach links biegen, schön zwischen Baum und Wurzelstock hindurch. Ubs, ging wohl ziemlich daneben. Gleichzeitig mit dieser harten Bremse zu arbeiten, mit aller Kraft den verhockten Lenker herumzukriegen, versuchen die Augen offen zu lassen, das hatte ich echt nicht im Griff. Und dann hing ich dazwischen. Und wie...auweia...! Wäre Felix hinten nicht am Gegengewicht geben, wäre der Töff samt Manu Kopf voran seitlich übergekippt.
Na ja, so einen Überschlag kann man sich ersparen. Und ich drehte innerlich wieder mal im roten Bereich. Ach, wäre das schön ruhige Badeferien auf Mallorca zu geniessen, schoss es durch mein gemartertes Hirn. Hm, es fehlte wirklich nicht viel und wir wären da mit dem Töff "verreist". Wow, war das ein flaues Gefühl. Im Moment wusste ich nicht ob ich losschreien oder loslachen sollte, die Lage war so brenzlig. Uns beiden war nicht sehr wohl und zum Glück konnte Felix den Töff hinten halten. Die Handbremse einzuklinken schaffte ich noch selber, dann wollte ich aber nichts wie runter vom Hobel. Uhi, von unten sah das ganze noch verreckter aus...
Der Photoapparat kam zuerst einmal zum Zug. So was muss festgehalten werden.
Mein grosser unerschrockener Knabe kriegte es auf die Reihe den Bär von seinem Schaukel-pferd herunter zu holen, indem er neben ihm stand und den Lenker so einschlug, dass der Töff wieder "frei" wurde und mit der Handbremse so sicher über die letzten Wurzeln hüpfen konnte. Puah, geschafft!
Eine GROSSE Pause war angesagt!
Unser Weg ging dann aber bald tapfer weiter. Das Gelände ist übersät mit Wegen und Fährten, die wir noch nicht entdeckt haben. Vorbei an einem alten Traktor aus dem Anfang dieses Jahrhunderts, ein riesiges Möbel, wurstelten wir uns mal wieder in eine Sackgasse, die nur für Trial machbar war. Zwei Holzstämme stellten sich dermassen ecklig an, dass es einen Heidenmurks war sie zu überfahren. Das Holz war so glitschig, dass die Pneus immer und immer wieder daran entlang schlitterten, anstatt mal endlich zu greifen. Manu, das starke Ding, rupfte dann so wütend an einem der Stämme herum bis dieser aufgab und sich endlich bequemte auf die Seite zu rollen. Und so konnte Felix dann irgendwie über den anderen hinüber morksen. Oben auf einer Kuppe angelangt, lagen wieder so verlockende Baumstämme am Boden. Zuerst dienten sie uns als Rast- und Liegeplatz, bis uns die glorreiche Idee kam, doch nochmals einen Versuch zu starten ob es diesmal die Pneus besser im Griff hatten. Felix holte Anlauf und fuhr los. "Taggk", oha, aufgebockt! Tja, so kann man den Töff auch parkieren. Und bequem dazu obendrein um alle vier Räder gleichzeitig zu wechseln. Photo, klick klick. Sah wirklich lustig aus ,das ganze.
Langsam wurde es Zeit zurück in den Camping zu kehren. Die Fahrt auf der Strasse retour ist jedesmal eine Wohltat für die Gelenke. Endlich hoppert es nicht mehr so toll und schalten ist halt auch was lässiges. Wenn's hoch kommt, kann man im Gelände selber gerademal für ein kurzes Stück in den Dritten schalten, ansonsten ist man in der Regel im ersten, inklusiv der Unter-setzung.
Zum Nachtessen gingen wir mit Hans zusammen nach St. Agrève, suchten uns ein Restaurant. Der Frass war nicht so überzeugend. Und zurück im Camping blieben wir auch nicht mehr lange auf. Es galt ein gewaltiger Ferientag im Schlaf zu verarbeiten...

8. Mai 1999
Regen und nochmals Regen. Als wir von unserer Basis wegfuhren fing es wieder an zu pinkeln. Na Bravo, mein neu erstandenes Stirnband nützte da auch nicht gerade viel. Nass wie ein Pudel kämpfte ich mich durch die Regentropfen, doch sie waren so deutlich in Überzahl, dass ich bald Augen wie geklepfte Sicherungen hatte. Autsch, das "fizt" ganz schön im Grind. (und vorallem voll peinlich da ich in meinem Zivilleben mit Sturm-und Sonnenbrillen tagtäglich zu tun habe, aber selber nicht im Stande bin eine dabei zu haben).
Eine kleine Schnutte schnitt ich schon als wir im Centre angelangt waren. Dieser vermaledeite Schiff...
Jenu, meinte Felix, so leicht lassen wir uns doch nicht unterkriegen, oder? Und wo er recht hat da hat er recht. Los ging's! Wieder in Richtung Weg zum Traktor. Und ab heute hatten wir endlich auch einen Plan vom Gelände. So in etwa wusste man dann jeweils wo man gerade steckte.
Der Regen hatte die ganze Piste so richtig eingenässt und das Befahren war so manchmal noch eine Stufe schwieriger. Eine schräge Fahrt auf dem glitschigen Lehm-oder Matsch-boden reichte aus um das Füdli des Big Bears arg in Schwingungen zu bringen. Ständig rutschte der Hintern seitlich weg. Schneeketten waren oben im Auto. Hey, kein Witz. Unser Big Bear ist mit hundskomunen Auto-Winterpneus ausgerüstet!!! Und die Ketten könnten wir heute vielleicht gebrauchen. Felix lud mich beim Traktorstall rasch ab und holte diese Dinger. Besser sie sind dabei, denn lustig wäre es ganz bestimmt nicht irgendwo zu hangen und weder "fürschi no hinderschi" zu kommen, weil die Pneus dem Pflotsch nicht mehr Herr werden.
Heute versuchten wir unser Glück zusammen mit der Karte. Mit oder ohne sie schafften wir es eine höchst anspruchsvolle Route wieder zu finden, welche wir an Ostern mit anderen ATV-Fahrern bereits bewältigt haben. Ein normales Fussweglein hinauf und hinaufer, schräg und noch schräger, dazu schmaler und schmaler. Bald mussten wir uns den Weg durch Sträucher und Gebüsch ertasten. Jeh, und dann kam DIE Stelle!
Von der habe ich tatsächlich einen Alptraum gekriegt nach Ostern. So eingefahren ist die mir.
Die Stelle ist so eng, dass der Quad wirklich gerade mal so Platz hat. Auf der einen Seite, nach oben hin, Felsen und Steine, auf der anderen Seite geht es fast senkrecht steil eine Schlucht runter. Das ganze noch schön garniert mit nassem Gras. Freiwillig packte ich Jack und Photoapparat (immer eine herrliche Entschuldigung...) und zottelte zu Fuss voraus. Es fehlen wirklich nur knappe 10 cm zwischen Abgrund und Pneu. Ich wäre um kein Geld der Welt über diese schmale Schneise ge-fahren. Vorher würde ich den Bär in seine Einzelteile zerlegen und einzel rübertragen...
Zenti- um Zentimeter arbeitet sich Felix darüber hinweg. Im Hintergrund die zwei Täler und unten diese tiefe Schlucht. Das Bild war an und für sich sehr imposant. Wäre da nicht...aber souverän meisterte Felix diese Schlüsselstelle. An dieser beissen sich wohl jedesmal alle Quad-Fahrer die "Rosette" zusammen.
Das Weglein führte uns durch eine wunderschöne Landschaft, vorbei an verfallenen Ruinen, die früher mal kleine Höfe und Ställe darstellen sollten.
Das Wetter schlug von Regen in Regen um. Und zum Schluss, wieder unten in der Nähe des Centers, packte es Felix nochmals so richtig in eine gewaltige Pfütze zu rasen. Ich und Jack in sicherem Abstand am phötelen. Eine mords Wasser-lache war das! Schatz mit einem grossen Smile im Gesicht auf sie los. Plaatschh...eine gewaltige Fontäne auf beiden Seiten schoss empor. Yipeeh...nochmals. Retourgang rein und nochmals das ganze von vorn. Wieder: Schatz kommt wie ein Geschoss auf die Gumpe los. Ein Doppel-Plaatschh später, Schatz und ATV verschwunden unter einem Wasserfall. Nichts sah man mehr momentan von beiden, (höchstens vielleicht auf einem der Photos könnte man eines der Lichter erkennen...). Resultat: Schatz von oben nach unten bachnass und es tropfte nur so runter; und der Töff war auch wieder einiger-massen sauber.
Klitschnass fuhren wir zurück ins Centre und nach einem Drink bald auch Richtung Camping.
Am Abend füllten wir uns mit Hans zusammen buchstäblich die Bäuche voll. Bei einem Menu à la Surprise im kleinen Restaurant in Devesset. Diese Beiz ist wirklich zum weiterempfehlen. Erstens sind die Leute sehr sympatisch und du weisst wirklich nicht was es zum Essen gibt. Es wird einfach aufgetischt. Und es schmeckte jedesmal hervor-ragend.
Ballon Hans, Ballon Manu und Ballon Felix rollten dann zum Camping zurück. Und wohl jedem von uns grinste das Mousse au chocolat tief vom Innern des
Bauches noch lange entgegen...

9.Mai 1999
Stahlblauer Himmel lachte uns am Morgen entgegen. Judihui, bald hält uns nichts mehr im Camping. Das Tout Terrain rief. Das Wetter war so herrlich. Natürlich macht es so noch viel mehr Spass beim Fahren. Bald fielen die ersten Hüllen und im T-Shirt herumzukurven war richtig lässig.
Die heutige Tour war wohl eher eine der unspektaktulärsten in unseren Ferien. Wir nahmen es heute relativ gemütlich, entdeckten mehr per Zufall einige Wege und Wiesen, die wir an Ostern bereits "erfahren" hatten.
Wir lagen gemütlich in einer Wiese am sünnelen und spiselten das Zmittag und schauten den Trial-Fahrern zu wie sie ein steiles Weglein hinauf und hinunter-donnerten.
Am Abend liess dann bei mir dafür der Sonnenbrand grüssen.
Zurück im Camping wechselte ich die Outdoor-Ausrüstung in die Bike-Kleider um. Felix, als selbternannter Bike-Couch, hetzte mich dann (er auf dem Quad in T-Shirt und Short, mit einer Zigi im Mund) die Hügel rund um den See rauf und runter. Keuch...aber selbstverständlich liess es mein Grind nicht zu aufzugeben.
Jack und Jimmy machten wir dann auch noch fast kaputt mit Frisbee werfen. Kopf- und Handstandüben war auch noch auf dem Programm. Und ich glaube als Clowns würden wir uns beide nicht schlecht anstellen.
Der Abend schlossen wir mit einem feinen Salatbuffet ab und schliefen bald vor lauter Müdigkeit ein.
Ferien sind soooo schön so...
PS: Kicher....Felix hätte den Töff heute auch fast überstellt (an einem schrägen Hang...) Gilt nur so als Randbemerkung. (!)

10. Mai 1999
Aach, mein Bauch ist eigentlich viel zu voll um zu schreiben.
Tja, jetzt nach dem nächtlichen Spazier-Verdauungsmarsch sollte es besser sein.
Wir haben beide ein Monster von einem Rumsteak verzerrt. Mhm, solch einen Mocken Fleisch, und so was von zart.
Auf dem Gelände waren wir erst am Nachmittag. Am Morgen fuhren wir nach Saint Agrève um die bestellten Felgen zu holen. Das ist auch wieder eine Geschichte.
Letzen Freitag kam "Meinem" die Idee, man könnte ja versuchen zusätzliche Felgen irgendwo in einer Garage zu ergattern. Nachdem wir erfolgreich herausfanden, was Felgen auf französisch heisst, ging es los.
In Saint Agrève fanden wir eine Citorén Garage. In den nächsten 10 Minuten waren wir dann stolze Besitzer von vier Occasions-Felgen eines ausrangierten Citronen-Wagens, die wunderbar auf unser Bärli passten. Ja wisst ihr, die bestehenden Pneus sind auch nichts anderes als Winterpneus mit Felgen dieses jenes Franzosen-Gefährts. Zu einem gigantisch tiefen Preis notabene. Für Original Quad-Felgen müsste man zigmal mehr hin-blättern.
Der Garagist und Kunden von ihm waren ganz überrascht, dass diese Vehikel (ATV's) in der Schweiz zugelassen sind. In Frankreich kennen sie die Quads nur vom Strand her, oder vereinzelt als Cross-Verschnitte auf den Rundkursen. Zugelassen auf dem öffentlichen Verkehrsnetz sind sie nicht. Jetzt weiss ich, warum immer alle Leute so amüsiert und erstaunt stehen blieben, wenn ich mit dem Big Bear durch die Gassen fuhr. Jedenfalls freuten wir uns alle über den Deal mit den Felgen. Übrigends, die Leute hier sind alle super sympatisch, praktisch überall kommen wir ins Gespräch. Sei es wegen dem Töff, wegen unserem, ach so süssen, Vierbeiner etc.
Zusätzlich "pöschtelten" wir noch vier nigalnagelneue Stollenpneus, und handelten einen währschaften Preis heraus, den wir wohl keinem Original-Quad-Pneu-Fan laut sagen dürfen. Sagen wir's mal so: Die hier erstandenen Felgen inkl. den 25mm-Stollen-Traktoren-Pneus liegen in dem Bereich, dass, wenn wir sie in der Schweiz kaufen würden, unser Feriengeld um ca. SFr. 1'000.00 mehr budgetiert hätte werden müssen. (Chusch druus .?)
Am Mittwoch-Morgen können wir sie abholen. Und wie kleine Kinder freuen wir uns darauf sie im Gelände auszutesten.

11. Mai 1999
Heute haben wir relativ lange geschlafen. Scheint wohl dass das feine Nachtessen von gestern noch verdaut werden musste.
Die Wäsche, die wir gestern fleissig geschrubbt haben, wird auch allmählich trocken.
Am Nachmittag zieht es uns aber auf's Gelände. Oh, Wunder, heute regnet es wieder nicht. Die einen oder anderen von uns beiden erneuerten das bereits Erlernte und frästen gewaltig über die Steine hinweg. Langsam krieg auch ich (na ja, ab und zu) eine gewisse Sicherheit mit dem Töff. Sogar mein Wortschatz habe ich erweitert. Jetzt kann ich zu den "aahhs" und "ohwehh..." auch noch das sagenumwobene "Jesses" und "Wau, so geil" mit voller Innbrunst (oder wie das heisst) hinzufügen. Und handkehrum könnt ich all diese Steine auf den Mond schiessen... ich chrampf mir einen ab, und einer dieser vermaledeiten Steinblöcke lässt mich seelenruhig hängen, bis ich den Retourgang einlege -und - Felix dran glauben muss. Und zu meiner Stinklaune dazu, schwebt ER natürlich über diesen Mega-Kieselstein wie auf einer Autobahn hinweg. Grrr..
Ein lustiges Erlebnis gesellte sich auch heute wieder zu uns. An einer der Spielwiesen machten wir Rast. Ich sass gemütlich da, rauchte eine, während Felix unten im Bachbett am herumwüten war. Plötzlich schoss aus dem Busch ein Pferd hervor. Wau, wem ist denn das abgehauen! Gestern sahen wir es zum ersten Mal, angebunden an einem langen Strick mitten in der Wiese. Darum genoss es wohl heute seine Freiheit um so mehr und galoppierte wie wild auf "meine" Wiese zu. He,prr..nicht so rasant, Pferdchen...Und im gemütlichen Schritt trottete es auf mich zu. Aber erschrocken bin ich trotzdem alleweil. Felix staunte auch nicht schlecht als ich plötzlich so dortstand mit einem Pferd in der Hand.
Schade, hatten wir heute keine Äpfel dabei.
Das Pferdchen liessen wir friedlich weitergrasen und zogen bald von dannen Richtung heimwärts.

12. Mai 1999
Unser letzter Tag! Mann, irgendwie gehen Ferien immer viel zu schnell vorbei.
Am Morgen war Stollenpneus-Abholen angesagt. Jeh, sehen die Dinger scharf aus! Unser Big Bear fing förmlich an zu strahlen vor lauter Stolz ab seinen neuen "Schuhen". Und auch wir konnten es kaum erwarten ins Gelände damit zu kommen.
Auf der Strasse war es schon einwenig ungewohnt so in die Kurven zu gehen. Der Halt ist halt (hä) schon nicht mehr so wie mit den Winterpneus und das ganze schwaderet halt ein bisschen mehr im Zeugs herum.
Es war sogar T-Shirt-Wetter heute. Und tatsächlich, der Töff muhlte sich durch's Gelände, wo wir mit den anderen längst hangen geblieben wären. Sogar Felix's Hip-Hop-Tanz auf einer reinen Steinruine hält das "Chögli" aus und spickt fleissig von einer Seite zur anderen. Ich könnt solche Spielereien gar nicht aushalten. Zu fest schlägt mir der Lenker in die Gelenke, und von der Muskelkraft, die es dazu braucht, ganz zu schweigen.
Wir versuchten uns gegenseitig zu ärgern, indem wir uns in den ziemlich ruppigen Wegen die ärgsten Schanzen aussuchten, so, dass es der Sozius-Fahrer hintendrauf so richtig duchbeutelte. Leider ging das Spiel bei mir eher schief, weil Felix sich bequem auf den Fussrastern abfedern konnte, währendessen ich hinten drauf jeweils hilflos versuchte meine Beine in der Luft unter Kontrolle zu halten. Ich spickte schutzlos in alle Himmelsrichtungen und donnerte gnadenlos und ungebremst retour auf den Sattel, ober eben ab und zu auch unsanft auf den Gepäckträger.
Desto mehr ich hinten drauf johlte, desto mehr sah ich im Rückspiegel wie Felix's Mundwinkel verdächtig nach oben zogen. Wart nur, Junge, wenn ich mal gross bin...
Schweren Herzens verabschiedeten wir uns dann von Tout Terrain Centre in Rochepaul.
Sniff, bis nächstes Jahr, hoffentlich.
Im Camping warteten die Koffern darauf gepackt zu werden.
Bleibt uns die wunderbare Erinnerung und die Photos, die wir voller Eifer während diesen 10 Tagen geschossen haben.

Auf ein weiteres..!

euer femaja-team

printemps, 2001 ©femaja-team