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Der Reisegefährte an der Kugel
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Für die notwendigsten Utensilien entschieden wir uns für einen "kleinen"
Anhänger;-) |
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Zuerst mal galt etwas Wichtiges unsererseits von Anfang an zu eliminieren: Wasser
sollte nach Möglichkeit draussen bleiben! |
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Eine Reeling benötigen wir auch noch obendrauf für das Dachzelt. Die Masse
für den Abstand haben wir vom Grizzly angenommen (man weiss nie ob mal einer für
den Notfall drauf kommt). Das Material haben wir vom Sanitärbereich, es muss ja
auch noch was herhalten. Die Halterungen sind verzinkt und die Rohre aus Chromstahl. |
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Die Suche nach dem für uns richtigem Dachzelt hat sich am Anfang noch als recht
schwierig dargestellt. Die meisten Hersteller haben sich auf Baumwolle spezialisiert,
die sehr geeignet für trockene Gegenden (zB. Wüste) sind und als Zubehör
eine Thermohaube anbieten. Da tropft einem sicher der eigene Schweiss wieder runter.
Nach eifrigem Suchen haben wir einen Hersteller im Raum München gefunden, der
unseren Erwartungen voll entsprach. |
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Nach der ersten Reise mit dem Anhänger stellte sich heraus, dass noch ein paar
Änderungen anfallen. Warum? Wer will den heute noch auf Strom verzichten und genug
Stauraum hat man sowieso nie. Der Hersteller unseres Zugfahrzeugs garantiert ja schliesslich
500kg Anhängelast. Und wir glauben's ihm. |
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Jetzt alles demontieren, denn es muss alles noch angestrichen werden. Wer hat schon gerne alles rostig.Das ganze Blech richtig anschleifen und mit Zweikomponeten-Grundierung und Deckfarbe anstreichen. |
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